Feinschnitt:
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Mit
0,3 - 0,65 mm Schnittbreite ist dieser Tabak besonders gut für
kleine Köpfe geeignet. |
Mittelschnitt: |
Mit 2,25 - 3,5
mm Schnittbreite ist dieser Tabak für Pfeifen mit mittelgroßen
bis großen Köpfen geeignet. |
Grobschnitt: |
Mit über
3,5 mm Schnittbreite ist dieser Tabak für große Köpfe
vorgesehen. |
Krüllschnitt: |
1,5 - 2,25 mm
Schnittbreite,
für Pfeifen mit mittleren und großen Köpfen geeignet |
Granulated: |
Hierbei hadelt
es sich um feinkörnig/granulierter Presstabak.
Jedes Korn besteht aus einer ganzen Lage gepresster Tabakteilchen.
Durch den "Cross Cut", einem weiteren Schneidevorgang, ensteht
diese Körnung und ergibt einen kühlen, langsamen und gleichmäßigen
Abbrand. |
Flake
Cut: |
Die großen
gepressten Tabakkuchen werden zuerst in Riegel und anschließend
in dünne Scheiben (die Flakes) geschnitten. Dieser Tabak sollte
zuerst im Handteller aufgerieben und dann locker in die Pfeife gestopft
werden. Geübte Flakeraucher legen eine Tabakschicht zusammen
und geben diese in den Pfeifenkopf. Hier ist aber beim Stopfen der
Pfeife Vorsicht geboten, denn der Flake quillt mehr auf als andere
Tabake. |
Crimp
Cut: |
Schnitttabak
wird vor dem Schneiden leicht gepresst, dadurch kurzfaserig mit krauser
Existenz. Beliebte Schnittart englischer Mischungen. |
Curly
Cut: |
Düngeschnittener
Strangtabak ähnlich dem Flakeschnitt. Jede Scheibe enthält
alle Anteile der Mischung, bis zu 22% Feuchtigkeit und trocknet nicht
so schnell aus. |
Strangtabak: |
Gilt als älteste
Art der Rauchtabakherstellung. Die entrippten Tabakblätter werden
zu einem endlosen Strang von 3 bis 5 cm Stärke gerollt, von dem
später, je nach Bedarf, Stücke abgeschnitten werden. |
Ready
Rubbed: |
Ist ein Presstabak, der nach
der Presse in einer Wirbelkammer wieder aufgelockert wird. Ein Flake
also, der direkt aus der Packung in die Pfeife gestopft werden kann. |
Navy
Cut: |
Marineschnitt,
ein Presstabak im Mittelschnitt, langfaserig in dünne Scheiben
geschnitten, sollte vor dem Rauchen im Handteller zerkleinert werden. |
Plug: |
Ein Presstabak, der in einem
besonderen Fabrikationsvorgang zu einer Nachfermentierung angeregt
wird. Meist gesoßt, angenehm mild und durch den hohen Feuchtigkeitsgehalt
langsam glimmend. |
Presstabak: |
Siehe Flake Cut |
Spun
Cut: |
Dieser zu einem Seil versponnene
Tabak wird nach der Fermentation in kleine Scheiben geschnitten (wie
der Curly Cut). |
Wild
Cut: |
Hier wird einer Mischung
extrem breit geschnittener Tabak beigemischt, wodurch eine lebendige
und lebhafte Optik entsteht. Die unterschiedlichen Abbrandgeschwindigkeiten
der einzelnen Tabake werden hierdurch auf gemeinsames Maß eingestellt,
und man erreicht einen gleichmäßigen Abbrand. |
Twist: |
Ein dunkler und kräftiger
Tabak, der zu Seilen versponnen wird (wie Curly und Spun Cut). Bevor
der Tabak in Rollen geschnitten wird, werden die Seile mit Olivenöl
bestrichen, in Leinwand eingewickelt, mit Dampf erhitzt und gepresst. |